Justinuskirche Höchst, Ansicht der Orgel

Die nächsten Konzerttermine

Karten zu den Konzerten sind über Frankfurt Ticket im Vorverkauf erhältlich (www.frankfurtticket.de oder Tel. 069-1340-400).

Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket finden Sie an folgenden Stellen: Tourist Info am Römer, Alte Oper Frankfurt, Hanau Laden, Hugenottenhalle Neu-Isenburg sowie Ticketshop Oberursel

Eintrittspreise: 15€ (erm. 10€) und 13 € (erm. 8€).

Der Eintritt für das Konzert mit Weinprobe am 14. Juni beträgt einheitlich 25 €.

Freier Eintritt ür die beiden Kurzkonzerte (4. und 5. Juli) sowie das Lichterkonzert (12. Juli).

Ermäßigung für Schwerbehinderte ab einem SB-Grad von 50% sowie für Schüler und Studierende.

Parkplätze auf dem Höchster Marktplatz sowie am Mainufer. Zur Kirche durch das alte Stadttor und über den Höchster Schlossplatz.

Bus: Über die Haltestelle Mainberg mit den Buslinien 50, 54 und M55

S-Bahn: Vom Höchster Bahnhof zur Justinuskirche in 10 Minuten (S1 und S2)

Konzerte in der Justinuskirche

Die Stiftergemeinschaft Justinuskirche organisiert regelmäßig Konzerte in dem karolingischen Gotteshaus. Den Schwerpunkt bilden dabei die Konzerte in der Höchster Justinuskirche, ehemals von Rolf Henry Kunz als Höchster Orgelsommer ins Leben gerufen.

An der Kuhn-Orgel gastierten bereits renommierte Organisten aus aller Welt wie Jane Parker-Smith, Pierre Pincemaille, John Stansell, Edgar Krapp, Martin Lücker, Daniel Roth und Susanne Rohn. Seit 2017 steht die Konzertreoe unter der künstlerischen Leitung des Kirchenmusikers Manuel Bleuel. Gemeinsam mit ihm organisiert ein kleiner Arbeitskreis den Höchster Orgelsommer.

Manuel Bleuel studierte an der Musikhochschule Mainz Kirchenmusik (Orgel bei Prof. Gerhard Gnann, Prof. Hans-Jürgen Kaiser, Dan Zerfaß und Gabriel Dessauer; Dirigieren bei Prof. Ralf Otto und Prof. Mathias Breitschaft). Seit 2013 arbeitet Manuel Bleuel als Kirchenmusiker an der Kirche Mutter vom Guten Rat in Frankfurt-Niederrad. Seit 2025 ist er darüber hinaus als Regionalkantor für die katholische Stadtkirche Frankfurt am Main tätig.

Bitte helfen Sie durch Ihren Besuch, durch den Erwerb der Eintrittskarten und durch Ihre Spende, dass wir Ihnen weiterhin dieses anspruchsvolle Konzertangebot präsentieren können.

Justinuskirche Höchst, Ansicht der Orgel

Die Orgel der Justinuskirche

Die Justinuskirche verfügt über eine ursprünglich aus dem Jahr 1736 stammende Orgel des Mainzer Orgelbauers Onimus, von dem noch der barocke Prospekt und einige Register erhalten sind.

1988 wurde in diesen Orgelprospekt (Foto) als Geschenk der Hoechst AG eine neue, hervorragende Konzertorgel des Schweizer Orgelbauers Kuhn eingebaut, auf der seither Organisten aus der ganzen Welt konzertieren.

Die Disposition der Orgel in St. Justinus Onimus Mainz 1736, Kuhn Schweiz 1988

Der barocke Prospekt und die mit* gekennzeichneten Register sind noch im Originalzustand von 1736

Hauptwerk (II):

Bourdon 16‘, Principal 8‘, Hohlflöte 8‘, Viola da Gamba 8‘*, Coppel 8‘, Octave 4‘, Rohrflöte 4‘, Quinte 2 2/3‘, Superoctave 2‘, Mixtur 4-5 f.2‘, Cymbel 3 f. 1‘, Cornet 5 f. 8‘, Trompete 8‘

Positiv (I):

Principal 8‘, Bourdon 8‘, Quintatön 8‘, Praestant 4‘, Gedacktflöte 4‘*, Nasard 2 2/3‘, Flageolet 2‘, Terz 1 3/5‘, Sifflet 1‘, Mixtur 3-4 f.1 1/3‘, Sordun16‘, Cromorne 8‘, Tremulant

Echowerk (III):

Bourdon 8‘*, Flöte 8‘*, Salicional 8‘, Gemshorn 4‘*, Traversflöte 4‘*, Waldflöte 2‘, Echocornet 3f.2 2/3‘, Hautbois 8‘, Vox humana 8‘, Tremulant

Pedalwerk:

Violonbass 16‘*, Subbass 16‘*, Praestant 8‘, Gedackt 8‘, Quinte 5 1/3‘, Octave 4‘, Bombarde 16‘, Posaune 8‘, Clarine 4‘,

I/II, III/II, I/P, II/P, III/P

Setzeranlage (3200fach)

Hörprobe eines Konzertes in der Justinuskirche

Hörbeispiel aus einem der Konzerte in der Justinuskirche

Die Konzerte der Justinuskirche werden zum Teil aufgezeichnet und als CD zugunsten der Stiftergemeinschaft verkauft. Sie tragen zur Refinanzierung der Konzerte bei und unterstützen zugleich die Arbeit der Stiftergemeinschaft zur Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben im Rahmen der Instandhaltung der Kirche.

Das hier vorliegende Hörbeispiel stammt aus einem Konzert im April 2007. Rolf Henry Kunz und Joachim Schäfer spielen Finale, Cantabile, Finale in D von N. J. Lemmens (1823–1881).